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Heiraten in Dänemark

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Wie kann ich sicher sein, dass Sie die Richtige für mich ist?

Du bist verliebt. Es passt, es fühlt sich schön an. Alles ist stimmig. Und dennoch ist da diese kleine Stimme in dir, die des inneren Zweiflers. Was ist, wenn sie es nicht ernst meint? Was ist, wenn die Flamme doch erlischt? Ist sie wirklich die Richtige für mich? Bereue ich das vielleicht später, wenn ich sie heirate? Weiterlesen „Wie kann ich sicher sein, dass Sie die Richtige für mich ist?“

Heiraten in Dänemark: Inselhochzeit mit Übernachtung eine Auszeit zu zweit

Wer in Dänemark heiraten möchte und nur wenige Dokumente zur Hand hat, der ist ein Kandidat für eine sogenannte Inselhochzeit. Das Besondere an einer Inselhochzeit ist, dass die Insel-Bewohner einfach völlig anders ticken als die gestressten Stadtmenschen. Weiterlesen „Heiraten in Dänemark: Inselhochzeit mit Übernachtung eine Auszeit zu zweit“

Warum es nicht zwingend notwendig ist, die Erwartungen anderer zu erfüllen!

Unsere Kindheit prägt uns sehr. Dabei lernen wir alle recht schnell, dass es oftmals darum geht, den anderen gerecht zu werden. Wir lernen zu teilen, wir lernen unsere Bedürfnisse zurückzustellen, um sozial anerkannt zu werden. Wir lernen leider aber auch, dass es wichtig ist, die Erwartungen anderer zu erfüllen. Es gibt eine Reihe von Menschen, die ein Leben führen, welches absolut nicht ihren Talenten und Interessen entspricht, weil sie die Erwartungen anderer erfüllen möchten. Doch so sehr du dich verbiegst und verdrehst, damit du anderen gefällst, desto weniger gefällst du dir selbst.. Weiterlesen „Warum es nicht zwingend notwendig ist, die Erwartungen anderer zu erfüllen!“

Hoffnung! Platz für Sonderfälle

Oje, bei dem ein oder anderen kommt Verzweiflung auf, wenn er in Deutschland im Standesamt einen Antrag zur Eheschließung stellen möchte und dieser schlichtweg aufgrund der zahlreichen Dokumente abgelehnt wird. Es werden natürlich keine Termine vergeben, solange nicht alle Dokumente vorliegen, übersetzt, beglaubigt, legalisiert und im Ausland gegengeprüft werden. Gerade in Großstädten wie Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Berlin & München sind die Standesämter völlig überfordert, weil so viele binationale Paare heiraten möchten.

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Es gibt Wartezeiten von mehr als einem halben Jahr und je nach dem auf welchen „Behördenmenschen“ du triffst, kann es schnell auch einmal unfreundlich werden. Leider verlassen viele das Standesamt wieder mit hängenden Schultern, weil eine standesamtliche Hochzeit in weite Ferne rutscht. Es gibt aber Hoffnung…

Die Möglichkeit in Dänemark zu heiraten in Erwägung zu ziehen. Es lohnt sich gerade für „solche Sonderfälle“, die in Deutschland schlichtweg nicht weiter kommen, weil

a) Das Standesamt eine sehr lange Bearbeitungszeit hat und die Terminvergabe über ein halbes Jahr dauern kann.

b) Die Partner vorher schon einmal verheiratet waren, jetzt geschieden oder verwitwet sind.

c) einer de Partner im Ausland lebt und das Ziel ist gemeinsam in Deutschland leben zu können.

d) Geburtsurkunden aus welchen Gründen auch immer nicht existieren oder nicht zu beschaffen sind.

e) Beide Partner Ausländer sind und ihnen die Anzahl der Dokumente, die sie besorgen müssen, über den Kopf wächst.

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All diese Fälle gelten in Deutschland als Sonderfall, weil sie nicht 08/15 sind. Und weil diese nicht ins System passen, ist die Bearbeitungszeit natürlich auch länger und erschwert. Es muss gegengeprüft werden, mit den Botschaften im Ausland und das kann je nach Nationalität sehr lange dauern. Manchmal werden die Dokumente auch als nicht Echt identifiziert. Es ist fraglich, ob dies den Tatsachen entspricht. Es ist klar, dass ein Dokument aus einem Dorf anders aussieht als in der Hauptstadt. Gerade in Afrika, Asien & in den arabischen Staaten ist es manchmal schwierig, weil die Übersetzungen von Scheidungsurteilen einen sehr seltsamen Wortklang haben. Für Deutsche ist das inakzeptabel.

In Dänemark sind die Stempel wichtiger, als der Textlaut einer Urkunde. Die Dänen sind etwas lockerer. Klar gibt es Kommunen bei denen die Standesbeamtin auch in den Botschaften im Ausland anruft. Nur habe ich die Erfahrung gemacht, dass Sie im Gegensatz zu den Behörden in Deutschland auch jemanden erreichen. Kurioserweise bekommen die viel schnelles Feedback, als die deutschen Standesbeamten. :O)

Das ist jetzt nicht böse gemeint. Ich habe nur selbst die Erfahrung gemacht. Mein Ehemann ist im Nordirak geboren. Seine Geburtsurkunde wurde allerdings im Kölner Standesamt nicht akzeptiert. Somit war klar: In Deutschland wird das nichts. Wir haben auch als „Sonderfall in Dänemark geheiratet ohne Geburtsurkunde“just-married-1543821_1280

Ich rate jedem, der das Gefühl hat, hier bei den Behörden gegen eine Wand zu rennen, nicht die Hoffnung aufzugeben. Es gibt Licht hinter dem Tunnel. Ich helfe Paaren, die  wirklich verzweifelt sind. Wenn ich ihnen dann grünes Licht für die standesamtliche Trauung in Dänemark gebe, können Sie es kaum glauben, dass ihr Traum Realität wird.

Bewahre dir deine Träume und realisiere deine Herzenswünsche! Jeder, der heiraten möchte, egal ob schon zweimal geschieden, am Ende der Welt geboren oder nur mit einem kurzen Touristenvisum eingereist, hat die Möglichkeit standesamtlich zu heiraten. Die Option dies in Dänemark zu tun, besteht.

Ich freue mich, wenn Ihr glücklich seid und euren großen Tag endlich erleben dürft!

Erfahre hier, welche Dokumente du benötigst, um in Dänemark zu heiraten.

 

das doppelte Glück-Schwangerschaft & Hochzeit zugleich

Wie vor kurzem versprochen, widme ich mich nun dem Thema „Schwangere heiraten“.

Ich spreche in diesem Fall vom doppelten Glück, weil es bereits mit der „Paarung“ geklappt hat und die Hochzeit an dieser Stelle die Krönung dessen darstellt. Früher war das ein Tabuthema. Viele Männer mussten heiraten, weil sie ein Mädel geschwängert hatten und mit der Hochzeit die Verantwortung dafür übernahmen. Da musste es schnell gehen mit der Hochzeit, weil sonst jeder wusste, dass die Heirat „zweckgebunden“ war und man seinen Ruf zu verlieren hatte.

Heute ist es in einigen Kulturkreisen nach wie vor unsittlich Sex vor der Ehe zu haben. Unsere modern-kurzlebige Gesellschaft sieht das anders: Mann und Frau probieren sich aus und wenn sie sich dann sicher sind, dass er/sie der/die Richtige ist, dann geht man nach einer langen oder kurzem Testphase zum traditionellen Akt der Hochzeit über.

Wenn in der Testphase bereits ein Schwangerschaftstest positiv ausfällt, ist das kein Grund in Panik zu geraten. In den meisten Fällen reagiert das Umfeld völlig relaxt, nur die Bräute können recht emotional werden…aber das sind die meisten auch wenn sie nicht schwanger sind und es um die Planung ihrer eigenen Hochzeit geht.

Je nachdem wie man die Hochzeit feiern möchte, ob groß oder klein, gibt es bei schwangeren Frauen einiges zu beachten. Der Zeitraum der Hochzeit ist gar nicht so leicht zu bestimmen. Während in dem ersten drei Schwangerschaftsmonaten die meisten Frauen geruchsempfindlich reagieren  und an Übelkeit und Erbrechen leiden, schwellen in den letzten drei Monaten zunehmends die Beine und Füsse an, langes Sitzen oder Stehen sind unmöglich. Daher wird meistens empfohlen, zwischen dem 4-6 Schwangerschaftsmonat die Hochzeit zu feiern.

Was mute ich mir da zu? Mal ehrlich, launisch werden die meisten Bräute, wenn es nicht so läuft, wie sie es wünschen. Aber gerade wenn man schwanger ist, kommt man sowohl physisch als auch psychisch an seine Power-Grenzen. Und der Hochzeitstag soll schließlich unvergesslich schön sein, nicht unvergesslich anstrengend.

Daher darfst du als schwangere Braut vor allem an dich selbst denken: ein Bequemes Kleid, bequeme Unterwäsche, bequemes Schuhwerk (!) sind ein MUSS. Ja, auf hohe Absätze soll laut Expertenrat verzichtet werden, weil das eine Zumutung für die schwangere Braut sei.  Ein Fußbad vor dem grossen Tag entspannt strapazierte und müde, angeschwollene Füße.

Es gibt mittlerweile interessante online Adressen für alles was Mama in spe so braucht, auch für die Hochzeit. Auf dieser Seite findest du auch für  die Braut mit Babybauch passende Brautkleider in verschiedenen Stilvarianten: https://www.mamarella.com/.

Beim Junggesellinnen-Abschied mit einer schwangeren Braut müssen die besten Freundinnen schon etwas kreativer werden. Denn die Braut verzichtet in der Regel auf Alkohol. Deswegen fällt das „nur mal weggehen“ eigentlich flach, zumal die meisten gar keine Lust dazu verspüren und eher zum Couchpotato mutieren. Es ist nicht leicht, sich als Nichtschwangere in die Gedanken und Gefühlswelt der schwangeren Junggesellin hineinzufühlen, aber mit wachsendem Bäuchlein, ist FRAU halt auch mal unflexibel. Super Ideen gibt es, um die Zeit vor der Hochzeit alleine unter Mädels zu genießen. Ein Wellnesstag in einem Spa wäre denkbar, auch wenn das je nachdem wie viele zusammen kommen, schnell recht teuer werden kann.

Alternativ kann man sich ja auch bekochen lassen. Es gibt da so einen Service, der alles Mögliche liefert, sogar einen Privatkoch, der auf Wunsch live für die versammelte Mädels-Mannschaft kocht. Sicherlich wäre es auch schön, einfach die Füsse auszustrecken und gemeinsam einen schönen Liebesfilm zu gucken, Snacks und Getränke inklusive. Die schwangere Version des Junggesellinnen-Abschiedes kann wunderschön sein.

Natürlich solltest du als schwangere Braut darüber nachdenken, ob du lieber im kleinen Kreis in einem netten Restaurant feierst, als in einem großen Saal mit vielen Menschen. Es ist familiärer, darauf kann sich du dich dann bereits einstimmen und es wird sicherlich auch kürzere Wartezeiten geben (Verzicht auf Anstellen beim Buffet, zahlreiche Glückwunsch, Reden und Ständchen etc.). Zudem kannst du auch spontan bestimmen, was es zu essen gibt, und sicherlich gehen die Köche in einem kleinen Restaurant auch auf Heisshungerattacken und komische Gelüste einer schwangeren Lady in White ein.

Was ich persönlich als sehr schön empfinde, sind Fotoshootings von schwangeren Bräuten. Da gibt es eine Vielzahl an talentierten Fotografen, die es hinbekommen, jede Braut, ins rechte Licht zu rücken.

Ich bin sicher, dass du auch als schwangere Frau eine traumhafte Braut abgeben wirst. Ich weiß noch, dass an dem Tag als ich in Dänemark getraut wurde, vor uns ein Paar im Standesamt war, sie sichtlich schwanger. Sie trug ein schlichtes weißes Kleid, in A-Linie und ein rosa Samtband unter der Brust geschnürt, sodass ihre kleine, aber vielversprechende Kugel hervorgehoben wurde. Ihre Hand ruhte auf ihrem Bäuchlein und die andere Hand hielt sie in der ihres zukünftigen Mannes. Ich fand den Anblick sehr ästhetisch und liebevoll.

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